Was ist das denn?

Das ist die Frage des Mitarbeiters an der Sicherheitsschleuse des Münchner Flughafens als er ein unbekanntes Objekt auf seinem Bildschirm identifiziert. „Ist das ihr Gepäckstück? Bitte öffnen sie das mal!“. Wir haben eine Unterwasserdrohne im Handgepäck dabei. Die erste, die er zu sehen bekommt. Geräte mit Lithium-Ionen Akkus dürfen nur noch im Handgepäck mitgenommen werden und auch nur noch bis zu einer bestimmten Grenze. Die Drohne erfüllt diese Anforderungen. Puh, die Hürde ist genommen. Das war schon bis dahin nicht […]

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Kann ich die SolarWave mal anschauen?

Selbstverständlich. Wir machen immer sehr gerne eine Schiffsführung. Man kann die SolarWave entweder unterwegs besuchen, wenn sie vor Anker liegt, oder sich die 360° Bilder anschauen. Hier geht’s zur Beschreibung der SolarWave mit allen Bildern; ganz neu ist das Bild der Gerätekabine: https://www.solarboot-projekte.de/solarboote/solarboot-solarwave/

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„Angelt ihr eigentlich?“

Ja, auch diese Frage wird uns manchmal gestellt. Wir sind auf dem Meer, wir hätten ja Zeit, die meisten Menschen essen sehr gerne mal frischen Fisch und in den Tavernen hier in Griechenland ist er sehr teuer. Außerdem hatten wir bis vor einigen Tagen noch Hochsee-Angelrollen an der „Seereling“ befestigt. Diese waren von den Vorbesitzern installiert worden, zum Angeln auf hoher See, da die SolarWave ursprünglich um die Welt fahren sollte. Dann wären solche Hochsee Angeln vielleicht ganz praktisch gewesen. […]

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„Kann man die Solarzellen eigentlich schräg stellen?“

Wir alle kennen das von Hausdächern: dort werden die Solarpaneele direkt auf die Dachschräge aufgebracht. Auf Flachdächern und auf dem Boden werden sie schräg aufgestellt. Auf der SolarWave sind die Solarpaneele flach, also horizontal, auf dem Schiffsdach des Katamarans montiert. Zwischen einem fahrenden Boot mit Solarpaneelen und einer fest montierten Solaranlage auf dem Dach gibt es einen entscheidenden Unterschied: das Dach auf einer Immobilie ist immobil und damit ist die auf dem Dach montierte Solaranlage immer in der gleichen Richtung […]

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„Das Boot ist ja sehr interessant – Kann ich euch ein paar Fragen stellen“?

Wir ankern momentan unterhalb von Afionas, an der Nord-Westküste von Korfu. Gestern hatten wir einen Zufallsgast an Bord. Einen Schwimmer, der sich gegen Wind und Welle zum Boot gekämpft hat und sich für das Boot und das Konzept dahinter interessiert. Der Besucher ist ein deutscher Professor, der im Bereich Umweltschutz sehr aktiv ist. Wir saßen einige Zeit zusammen und haben uns über viele Dinge ausgetauscht. Das war für beide Seiten sehr bereichernd. Das Gespräch hat mich inspiriert, die „großen“ Ideen […]

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„Wie weit kann man denn mit der SolarWave so fahren?“

Oder anders: „Welche Überlegungen muss man anstellen, wenn man plant mit einem Solarboot zu einem gewünschten Ort zu fahren?“ In der Regel ist das ganz einfach: ist das Ziel nicht weiter als 15 Seemeilen (knapp 30 km) entfernt und die Batterie voll geladen, dann kann der Skipper mit der üblichen Marschgeschwindigkeit (4 kn) einfach losfahren. 15 Seemeilen entspricht in etwa der Reichweite der SolarWave bei Nutzung der Energie in den Batterien bei günstigen Bedingungen („Batterie-Reichweite“).  Soll weiter gefahren werden ist […]

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„Wirklich, das Boot fährt ausschließlich mit Solarenergie?“

Solarpaneele der SolarWave bei Sonnenaufgang

„Are you serious? Your boat is powered by solar energy only?“ „Ca, c’est vraiment extraordinaire – un bateau qui est alimenté uniquement par l’énergie solaire.“ So oder ähnlich reagieren viele, die die SolarWave sehen oder besuchen und sind sehr interessiert, das Bootskonzept der SolarWave zu verstehen. Dieses unterscheidet sich allerdings wesentlich von den bekannten Bootskonzepten und der Vorstellung davon, wie ein Boot „funktioniert“.   Im Revier der ionischen Inseln sind Motorboote und Segelboote unterwegs, Eignerboote und sehr viele Charteryachten.  Segelboote fahren […]

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Solarboot mal ganz einfach!

Autorin Susanne Viczian vor dem Solarforschungsboot SolarWave

Die SolarWave wird, wenn sie unterwegs ist, manchmal als Solarboot erkannt, manchmal nicht, aber erntet oft einen zweiten „Hingucker“. Wenn sie vor Anker liegt, kommen immer wieder Schwimmer, oft auch Beiboote mit Interessierten vorbei und stellen Fragen. Deutsche, Briten, Griechen, Franzosen, Niederländer, Italiener, Amerikaner und viele andere fahren mit ihren eigenen oder gecharterten Segel- oder Motorbooten im gleichen Revier und stellen uns die Frage, wie die SolarWave das denn so mache. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind interessiert. Und trotzdem […]

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