Streifengrundel (Gobius bucchichi) im Ambrakischen Golf

Die aktuellen Forschungsergebnisse zur Verbreitung der Streifengrundel (Gobius bucchichi) im Mittelmeer enthalten bisher keine Dokumentation dieser Spezies im Ambrakischen Golf. (Vgl: Tiralongo, Francesco & Pillon, Roberto. (2020). New distributional records of Gobius bucchichi (Pisces, Gobiidae) from the Mediterranean Sea and in situ comparisons with Gobius incognitus. 30. 215-220. 10.19233/ASHS.2020.25.) Wir haben dieses Jahr, im September 2021, das Vorkommen von Gobius bucchichi im Ambrakischen Golf als erste Naturbeobachter dokumentiert. Das ist ein neues Forschungsergebnis und wird von den entsprechenden Forschern auf iNaturalist begeistert gewürdigt: Wir haben in ca. 1-2 Meter Tiefe eines geschützten, sandigen Küstenabschnitts des Ambrakischen Golfs bisher zwei Beobachtungen […]

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Entdeckungen im Ambrakischen Golf

„Ambrakischer Golf“ ist sowohl der Name für den 400 Quadratkilometer großen Golf des Ionischen Meeres als auch der Name eines der wichtigsten Feuchtgebiete Griechenlands, das diesen umgibt. 2008 wurde der Nationalpark „Amvrakikos National Wetlands Park“ gegründet, um dieses Gebiet besser zu schützen. Laut Webseite des Nationalparks wurden in dem Feuchtgebiet 295 Vorgelarten registriert, außerdem gibt es im Golf ca. 150 Delphine (Große Tümmler) und viele Unechte Karettschildkröten (Caretta caretta). (vgl. https://virtual-amvrakikos.gr/amvrakikos/). Der Ambrakische Golf hat eine jahrtausendalte Fischereitradition, da der Golf und die sie umgebenden Lagunen sehr fischreich sind. Es gibt unseres Wissens nach jedoch keine Dokumentation der Unterwasserwelt der […]

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Beobachtungen auf iNaturalist und YouTube

Eine unserer neuesten Beobachtungen ist der auf dem Beitragsbild zu sehende Madeira-Drachenkopf (Scorpaena maderensis), der selten im Mittelmeer zu finden ist. Hier unsere Beobachtung auf iNaturalist. Diese Saison arbeiten wir fokussiert daran, so viele Beobachtungen wie möglich zeitnah für Forschungszwecke zu dokumentieren und zur Verfügung zu stellen. Tiere und deren Verhalten versteht man viel besser, wenn man sie in ihrer natürlichen Umgebung bei ihrem natürlichem Verhalten sieht. Kurzvideos helfen dies zu vermitteln. Da man auf iNaturalist keine Videos hochladen kann, haben wir bei dafür geeigneten Beobachtungen das Video auf unserer iNaturalist Playlist in YouTube hochgeladen. Vergleiche dazu auch diesen Beitrag. […]

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Abfrage der Beobachtungen in GBIF.org

Die Abfrage der Beobachtungen, die von der gemeinnützigen Falk Viczian Solarboot-Projekte gGmbH aufgezeichnet wurden kann entweder über das Attribut Recorded by oder Recorded by ID durchgeführt werden. Bitte beachten: wir ermuntern unsere Gäste und Mitbeobachter, die von ihnen durchgeführten Beobachtungen unter eigenem Namen in iNaturalist.org aufzuzeichnen. In diesem Fall müssen bei Abfragen an GBIF.org, die Beobachtungen z.B. an Bord der SolarWave abfragen sollen, eine Liste weiterer Recorded by oder Recorded by ID angegeben werden. Für die Abfragen über iNaturalist.org verwenden wir für diesen Zweck eigene Projekte, z.B. das Projekt SolarWave 2014. Die Suche der Beobachtungen erfolgt unter https://www.gbif.org/occurrence/search als „occurence“ […]

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Erste Beobachtungen auf GBIF.org verfügbar!

Seitdem wir unsere ersten Beobachtungen auf iNaturalist.org eingestellt haben waren wir gespannt, wie die weitere Entwicklung sein würde. Wann würden die Beobachtungen bestätigt werden? Wann Forschungsqualität erhalten? Und: wann würden sie übertragen werden in die Global Biodiversity Information Facility? Heute haben wir die erste eigene Beobachtung in GBIF.org gesehen! Ein weiteres Etappenziel ist erreicht! https://www.gbif.org/occurrence/3070769031 ist jetzt als GBIF.org Beobachtung veröffentlicht und erhält dadurch eine eindeutige und dauerhafte DOI (digital object identifier) und kann nun zuverlässig und korrekt zitiert werden: Ueda K (2021). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2021-04-17. https://www.gbif.org/occurrence/3070769031

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Lizenzieren? – ja, klar, aber richtig!

Die von uns verwendete Lizenz auf iNaturalist.org ist CC BY-NC, also Creative Commons mit Namensnennung (Falk Viczian Solarboot-Projekte gemeinnützige GmbH) und beschränkt auf nicht-kommerzielle Verwendung. Für uns ist es wichtig, dass die gewählte Lizenzierung eine Nutzung auf Wikipedia und GBIF ermöglicht. Bei Gelgenehit werden wir besondere Videos auch für die kommerzielle Nutzung lizenzieren, z.B. auf Adobe Stock. Dies kann dann zusätzliche Einnahmen für die gemeinnützige Tätigkeit der Firma generieren.

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Lizenzierung auf iNaturalist.org und Open Data

Evtl. wird es in Zukunft möglich sein, auch Videos zu speichern, wenn diese mit einer Common Creative Lizenz lizenziert werden – denn Amazon stellt iNaturalist.org ab 15. April 2021 den Teil des Service kostenlos zur Verfügung, der benötigt wird, um Open Data lizenzierte Bilder und Medien bereit zu stellen. https://www.inaturalist.org/blog/48165-we-want-you-to-license-your-inaturalist-photos-before-april-15th

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Bild-Archivierung bei iNaturalist.org

Die für die Beobachtungen verwendeten Bilder werden bei iNaturalist.org in verschiedenen Auflösungen bzw. Größen archiviert. Dies zeigen wir am Beispiel einer Beobachtung eines Italienischen Aronstabes. Die Original-Bildgröße ist immer die größte verfügbare! Wenn das Original nur eine geringe Auflösung hat, dann werden auch die anderen Bildgrößen nicht größer als das Original. Das Original wird (aktuell, also im April 2021) nicht in beliebiger Größe gespeichert, sondern auf eine maximale Seitenbreite von 2048 Bildpunkten herunterskaliert, wenn es größer ist. iNaturalist.org ist NICHT geeignet für die Archivierung der Originale – die Originale MÜSSEN selber archiviert werden. Die gespeicherten Metadaten für das Original sind […]

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iNaturalist.org Projekt SolarWave-2014

Die Beobachtungen für das iNaturalist.org Projekt SolarWave 2014 sind vollständig erfasst. Die Beobachtungen haben zum größten Teil Forschungsqualität. Einige der Beobachtungen werden noch Forschungsqualität bekommen – einige jedoch mit Sicherheit nicht, da die Bestimmung der Art für unsere Fledermaus-Beobachtungen anhand der Bilder nicht ausreichend sicher möglich ist. 32 Bestimmer haben sich die Zeit genommen, für 62 Beobachtungen insgesamt 115 Bestimmungen durchzuführen. Das Konzept „Bürger-Wissenschaften“ funktioniert!

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